Lernen mit Scooby


Der Hund als ältestes Haustier der Menschen ist in der Lage durch seine bloße Anwesenheit und seine unvoreingenommene Zuwendung dem Menschen gegenüber dessen Wohlbefinden zu steigern.

So kann er ebenfalls in der Schule die Lernatmosphäre im Schulalltag positiv beeinflussen. Die Schüler und Schülerinnen erfahren im Rahmen tiergestützter Pädagogik eine ganzheitliche Entwicklungsförderung.


Tiere tun uns Menschen gut, egal ob wir gesund oder krank sind! Tiere fordern und fördern uns im Alltag und vor allem in schwierigen Lebenssituationen. Tiere sind keine Therapeuten und trotzdem können sie uns in vielen Situationen wirksam unterstützen.

Sie können wichtige Impulse zu „heilenden Prozessen“ geben. Wenn man einem Tier begegnet, erfährt der Mensch, egal wie er aussieht, ob er eine Behinderung hat oder nicht, ob er von Mitmenschen akzeptiert ist oder nicht, bedingungslose Akzeptanz und Zuneigung.

 

 

 

 

 


Schulhund Scooby - Eindrücke nach dem ersten halben Jahr in der 5a


„Scooby hilft uns, dass wir uns konzentrieren können. Wir dürfen manchmal Leckerlies geben. Scooby hat goldenes Fell. Er hört auf Kommandos und macht das, was man ihm sagt.

Wenn er im Unterricht mal nicht da ist, dann ist es langweilig und alle sind traurig. Sein Spitzname ist Scoob und er ist ein sehr verspielter Hund. Scooby ist der beste Schulhund der Welt.“

(Leon und Ben 5a)

„Scooby ist der Klassenhund der 5a und auch der Schulhund. Er ist ein Golden Retriever. Scooby hört auf Kommandos und ist sehr verspielt. Er ist 2 Jahre alt und bringt die Klasse oft zum Lachen.

Scooby hat eine Box in unserem Klassenzimmer als Rückzugsort. Er hilft uns beim Konzentrieren und sein Spitzname ist Scoob. Er ist oft sehr glücklich. Scooby isst auch gerne. Er kann von sich aus die ganze Zeit gestreichelt werden.“

(Niklas 5a)

„Scooby ist ein supertoller Hund und ohne ihn wäre der Unterricht super langweilig. Er ist super weich und sehr knuddelig.

Er kann super hören und es macht viel Spaß mit ihm zu spielen. Er isst einfach alles und ist super duper cool. Sein Spitzname ist Scoobstar.“

(Silas 5a)

„Scooby ist ein lieber und netter Hund. Wir dürfen ihn streicheln, wenn wir das wollen und er tröstet uns, wenn wir keinen Mut mehr haben. Er ist mir in der kurzen Zeit sehr ans Herz gewachsen und er hat mich ermutigt, wenn ich nicht mehr konnte.

Scooby hört auf uns und wir dürfen ihm ab und zu Leckerlies geben. Er ist lieb und immer ruhig. Scooby ist der Beste.“

(Katarina 5a)

„Der Schulhund Scooby macht immer Freude und Spaß. Wenn er da ist, freuen wir uns. Wenn er nicht da ist, sind wir traurig. Scooby liebt es gestreichelt zu werden.

Wenn Scooby sich hinlegt, möchte er Ruhe haben und dann darf man ihn nicht streicheln. Er würde keinen beißen oder wehtun. Scooby ist sehr nett und liebt es zu spielen.“

(Miray 5a)

„Scooby ist unser Schulhund und wir haben ihn sehr lieb. Ich mag Scooby besonders doll, weil ich mir schon lange einen Hund gewünscht habe und deshalb mag ich Scooby wie mein eigenes Tier. Er ist ein sehr liebenswerter Hund und hat diesen süßen Hundeblick und ein sehr weiches Fell.

Manchmal gehen wir mit Scooby auch spazieren. Er ist auch sehr witzig mit seinen Bewegungen. Wenn wir im Unterricht gut mitarbeiten, dürfen wir ihm ein Leckerlie aus unserem „Scooby-Glas“ geben. Ohne Scooby ist der Unterricht meistens langweilig.“

(Hilal 5a)